Die Macht der Worte

Die Macht der Worte

12.12.2014
Worte, die Bilder erzeugen lösen Emotionen aus – und letztlich sind es die Emotionen, die haften bleiben. Zur Verdeutlichung ein einfaches Beispiel: Wenn ich Ihnen erzähle, „gestern Abend gingen wir essen“, ist es anders als wenn ich sage, „gestern Abend waren wir beim Italiener und haben Pizza aus dem Holzofen mit würzigem Rohschinken und sonnengereiften Tomaten gegessen.“ Bei der zweiten Aussage kann man die Pizza riechen, die Tomaten schmecken. Bei der ersten Aussage bleiben solche Empfindungen aus, denn die Aussage ist zu allgemein, zu abstrakt.
 Je abstrakter die Worte sind, desto weniger entstehen Bilder im Kopf. Und wir verwenden sehr oft Worte, die uns zwar allen geläufig sind, jedoch keine Bilder, geschweige denn Emotionen entstehen lassen. Deshalb fragen Sie sich jeweils selbst, ob Ihre gewählten Worte Bilder hervorrufen.

 

Ein wunderbares und sehr berührendes Beispiel ist das folgende Video. Es zeigt auf einfache und eindrückliche Weise, wie man mit Worten das Verhalten der Mitmenschen verändern kann.

>> Video "it's a beautiful day, and I can't see it" (1:39Min)




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