Apropos Parfum - Zu viel ist zu viel ...

Apropos Parfum - Zu viel ist zu viel ...

04.02.2011

Sie sitzen im Restaurant und freuen sich auf das Essen, das der Kellner gerade vor Sie hinstellt. In diesem Moment setzen sich neue Gäste an den Nachbartisch, und von dort breitet sich eine Parfumwolke aus, die Ihnen den Appetit gründlich verdirbt ... Was tun?

 

Wahrscheinlich kennen Sie solche Situationen auch aus dem Lift, dem Bus, oder sogar durch den eigenen Korridor ziehen manchmal Düfte, welche das Umfeld – speziell Menschen mit einer feinen Nase – nicht als Wohltat, sondern als Belästigung wahrnimmt.

 

Darf man also die «Verursacher» darauf aufmerksam machen? Ja, Sie dürfen – natürlich schonend, höflich, ohne zu beleidigen. Die betroffene Person wird Ihnen dankbar sein, denn sich selbst zu riechen und so eine «Überdosis» festzustellen, ist schwierig. Besonders wenn man schon länger den gleichen Duft verwendet. Die Nase hat sich dann daran gewöhnt.

 

Wie viel darf es denn eigentlich sein? Tragen Sie das Parfum zunächst nur sehr sparsam auf und warten Sie dann 15 Minuten, bis es sich entfaltet hat. Nachsprühen geht immer, aber abwischen wird schwierig. Klar ist: Abends in der Disco darf es mehr sein als tagsüber im Büro oder eben in einem Restaurant, wo es schliesslich um köstliche Speisen geht, die man nicht nur sehen und schmecken, sondern auch riechen möchte.

 

Und wohin mit dem Parfum? Coco Chanel sagte einfach und einleuchtend: Überall da, wo Sie geküsst werden wollen. Also an Stellen, an denen das Blut pulsiert: am Handgelenk, in der Ellenbogenbeuge oder im Nacken.

 

Schliesslich: Wie Sie den richtigen Duft für sich finden, verrät die «Freundin».




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