Apropos Hände in den Hosentaschen - Was sie aussag(t)en

Apropos Hände in den Hosentaschen - Was sie aussag(t)en

15.10.2007

Wer früher etwas klaute und sich dabei erwischen liess, dem wurden Finger abgehackt – die Anzahl variierte je nach Ausmass der Straftat.

 

Hielt man seine Hände versteckt, konnte beim Gegenüber leicht der Verdacht entstehen, man habe etwas ausgefressen. Also war es ratsam, seine Hände nicht in den Hosentaschen zu verstecken.

 

Auch heute wirken Hände in den Hosentaschen immer noch, als habe man etwas zu verbergen, oder sei zumindest nicht ganz offen. Oder einfach verlegen: Man weiss nicht wohin mit seinen Händen.

 

Bei Männern ist es in Ordnung, eine Hand in die Hosentasche zu stecken, wenn ein Gespräch länger dauert. Frauen sollten lieber ganz darauf verzichten.

 

Wenn Sie nicht wissen wohin mit Ihren Händen: Halten Sie sich beim Apéro/Stehempfang an einem Glas fest. Wenn Sie etwas sagen müssen, empfiehlt es sich, einen Zettel in die Hand zu nehmen – ein nicht zu dünner, damit ein allfälliges Händezittern nicht bemerkt wird – oder einen Stift.




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