Ins Machen kommen

Ins Machen kommen

18.12.2016

Bei meinen Coachings höre ich oft Sätze wie: «Ich weiss, dass ich es tun sollte. Doch ich kann mich einfach nicht dazu aufraffen.»

 

Kennen Sie das? Ein ungutes Gefühl. Ein Gefühl der Ohnmacht. Die Frage lautet: Wie kommen wir aus der Antriebslosigkeit ins Tun?

 

Merken Sie sich: Wenn Sie das alte Kapitel immer und immer wieder durchgehen, werden Sie nie ein neues anfangen können. Deshalb raus aus der Ohnmacht, rein ins Machen. Folgende Tipps helfen Ihnen dabei:

  • Gefühle rauslassen 
Mit jemandem darüber sprechen. Weinen, wütend sein. Alles ok, lassen Sie es raus. Und dann geht’s weiter.

  • Bewusst werden warum

Werden Sie sich bewusst, warum Sie in der Vergangenheit so gehandelt haben. Was hat es Ihnen gebracht? Was haben Sie daraus gelernt?

  • Nach vorne schauen

Was möchten Sie in Zukunft anders machen? Die Zeit zurückdrehen und alles ungeschehen machen, können Sie nicht.

  • Sich entscheiden

Welche Optionen haben Sie? Überlegen Sie sich die möglichen Lösungen mit ihren Vor- und Nachteilen. Entscheiden Sie sich für eine und nehmen diese in Angriff.

  • Just do it

Starten Sie mit kleinen Schritten. Oft nimmt man sich zu viel vor. Ein grosser Berg wird auch nicht an einem Tag, sondern in Etappen bestiegen. Das gleiche gilt für Ihre Ziele.

  • Plan erstellen, Erreichtes feiern

Schreiben Sie auf, was Sie bis wann erledigen möchten. Feiern Sie die erreichten Etappen.

  • Stellen Sie das Grübeln ab!

Gerade bei kleineren Zielen wie mehr Sport machen, dauert das Grübeln länger als man braucht, um Joggingschuhe anzuziehen. «Eigentlich wolle ich joggen gehen..» Schluss mit diesen Gedankenspiralen. Machen Sie! Und zwar im Hier und Jetzt.

 

«ES GIBT NICHTS GUTES, AUSSER MAN TUT ES.»




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